Aktuell: Reden – faszinieren – gewinnen (mehr Infos)

Sie sind in führender Position in einem Unternehmen, wollen Ihren Kunden Ihr Produkt verkaufen und wollen am Ende gewinnen? Sie sind haupt- oder ehrenamtlich in einer Partei, einem Verein oder in einer Organisation tätig und wollen Ihre Mitglieder oder Mitstreiter von Ihren Ideen überzeugen? Oder sind Sie mit viel Freude vielleicht Lektor in Ihrer Gemeinde, und wollen Ihre sprachlichen und Interpretations-Möglichkeiten optimieren?

 

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Diese Fragen sind nur Beispiele, bringen es aber schnell auf einen Nenner: Alle Menschen müssen geschäftlich und privat kommunizieren. Ganz egal welcher Funktion, welcher Bildungsstufe, welcher Qualifikation. Hier setzt Christian Bergmüller, auch Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München für sprachliche Kommunikation und Metakommunikation sowie seit vielen Jahren Seminarleiter für Phonetik, Rhetorik und Kommunikation, in seinen Seminaren an.

Die Bandbreite der Kommunikation ist für viele Menschen nur auf die verbale, semantische Kommunikation beschränkt. In Wirklichkeit aber gibt es viele Kommunikationsebenen, die Christian Bergmüller in seinem Seminar „Stimme – Sprache – Kommunikation“ aufzeigt. Das Seminar hat das ehrgeizige Ziel: Sprechen, überzeugen, gewinnen. Oder auch anders formuliert: „Mit Sprache zur Persönlichkeit – mit Persönlichkeit zum Erfolg“.

Auch bei der nur verbalen Kommunikation ist es wichtig, dass die „Information“, die man weitergeben möchte, beim Empfänger unverändert ankommt. Das heißt: Dass es zu keinen Missverständnissen kommt. Voraussetzung für die verbale Kommunikation ist in erster Linie eine klare Stimme und eine deutliche, gut artikulierte Sprache.
Dies setzt eine gute Atemtechnik voraus. Dazu gehören u.a. richtige Atmung, das Beherrschen der Atemstütze oder der Ausbau der Resonanzräume. Der dritte Teil des Seminars, nach Stimme und Sprache, gehört der Kommunikation: Kommunikationsebenen, Mimik, Gestik oder Beherrschung der Metakommunikation. Mehr dazu im kompletten Seminarkonzept und über die Rolle der Werke von Eugen Roth im Unterricht.

 

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